Archiv für den Monat: Januar 2016

3,3-Milliarden-Euro-Etat verabschiedet

Die 27 Mitgliedskreise und -großstädte im Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) zahlen dieses Jahr 0,2 Prozentpunkte mehr Landschaftsumlage als 2015. Die Erhöhung des Umlage-Hebesatzes von 16,5 auf 16,7 Prozent hat jetzt in Münster die Landschaftsversammlung Westfalen-Lippe beschlossen. Mit großer Mehrheit verabschiedeten die 116 Vertreter der LWL-Kreise und -Städte den 3,3-Milliarden-Euro-Etat für 2016. Bei der Haushaltseinbringung im vergangenen November hatte die LWL-Verwaltungsspitze eine Umlageerhöhung um 0,3 Prozentpunkte vorgeschlagen.

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Nationalpark gehört nicht in den LEP

Ein Nationalpark Senne als Ziel gehört nicht in den Landesentwicklungsplan (LEP): Das ist die zentrale Aussage, die die Industrie- und Handelskammer Lippe zu Detmold (IHK) vom Kreis Lippe fordert, der sie in seiner Stellungnahme zum LEP aufnehmen solle. Das hat IHK-Hauptgeschäftsführer Axel Martens in einem Brief an Landrat Dr. Axel Lehmann und die Fraktionsvorsitzenden gefordert. Der Kreis solle sich deutlich zum neuen LEP positionieren.

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IHKs beklagen: Zu lange Planungszeiten

Die Industrie- und Handelskammern (IHKs) Ostwestfalen zu Bielefeld sowie Lippe zu Detmold kritisieren in einer gemeinsamen Stellungnahme die zu erwartenden extrem langen Planungszeiten durch den neuen Landesentwicklungsplan (LEP). Tendenziell gingen die Aussagen des zweiten Entwurfs des LEPs aus Sicht der regionalen Wirtschaft in die richtige Richtung, denn sie gäben der Region und den Kommunen grundsätzlich mehr Spielraum im Umgang mit Flächenausweisungen. „Allerdings befürchten wir längere Planungsprozesse, weil die Konfliktpunkte nur von der Landes- auf die Regionalebenen verlagert werden und nicht gelöst sind“, bemängeln die Hauptgeschäftsführer der beiden IHKs, Thomas Niehoff und Axel Martens, übereinstimmend.

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Heilbäder werben gemeinsam

„Komm nach …… Tut mir gut“, lautet der Slogan, mit dem die Heilbäder in Ostwestfalen-Lippe künftig gemeinsam um Gesundheitstouristen werben. Bad Driburg, Bad Holzhausen/Preußisch Oldendorf, Bad Lippspringe, das Staatsbad Meinberg, Bad Oeynhausen und Bad Salzuflen treten im Marketing als Teutoburger Wald auf.

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W-Lan im Stadtbus

Die Bad Salzufler Stadtbusse bieten seit Jahresbeginn einen kostenlosen W-LAN Zugang. Zudem können die Fahrgäste in Kürze zusätzlich auf Bildschirmen aktuelle Linienverlaufs- und Haltestelleninformationen einsehen.

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