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Sechs Milliarden-Marke „geknackt“

Das verarbeitende Gewerbe in Lippe hat im letzten Jahr erstmals mehr als sechs Milliarden Euro umgesetzt. „Das zeigt die Stärke der lippischen Industrie“, freut sich Axel Martens, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Lippe Detmold (IHK Lippe). Die aktuelle Auswertung der Daten des Statistischen Landesamtes (IT.NRW) zeigt ein Umsatzplus von 5,8 Prozent gegenüber 2016. Monatlich melden 113 lippische Unternehmen mit 50 und mehr Beschäftigten ihre Umsätze nach Düsseldorf. „Die Industrie ist der Wachstumstreiber der lippischen Wirtschaft“, betont Martens. Auf Landesebene stieg der Industrieumsatz um 5,6 Prozent.

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Optimismus überall…

Die gute Nachricht zuerst: Die lippische Wirtschaft blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Die Stimmung ist gut. „Und die noch bessere Nachricht: Die heimischen Unternehmen rechnen 2018 mit einem weiteren Wachstum“, freut sich IHK Präsident Ernst-Michael Hasse.

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Pfiffige Ideen werden ausgezeichnet

Pfiffige Ideen sichern langfristig den Erfolg im Unternehmen – so steht auch die Tourismuswirtschaft vor der Herausforderung, Kunden mit neuen Konzepten oder Qualitätsverbesserungen für sich zu gewinnen. Um innovative Impulse in der Touris-muswirtschaft zu prämieren, schreibt der gemeinsame Tourismusausschuss der Industrie- und Handelskammer (IHK) Ostwestfalen zu Bielefeld und der IHK Lippe zu Detmold 2018 zum zweiten Mal den IHK-Tourismuspreis aus. Ausgezeichnet werden sollen außergewöhnliche Ideen, die in der Tourismuswirtschaft bereits realisiert worden sind. Das Spektrum reicht von geschaffenen Produkten oder Dienstleistungen über Marketingkampagnen oder Kommunikationsstrategien bis hin zu Ansätzen der Qualitätssicherung.

Um den IHK-Tourismuspreis Teutoburger Wald können sich Unternehmen aus der Gastronomie, der Hotellerie von Freizeit- oder Tourismuseinrichtungen bewerben oder vorgeschlagen werden. Außerdem können Einzelpersonen, die sich besonders um den Tourismus verdient gemacht haben, nominiert werden oder sich selbst bewerben. Der IHK-Tourismuspreis wird alle zwei Jahre verliehen. 2016 gewann die „Allergikerfreundliche Kommune Bad Salzuflen“ den Preis. Bis Freitag, 9. März, können Vorschläge für den Preis eingereicht werden unter tourismus-preis@detmold.ihk.de.

Herausforderungen 2018

Das Jahr 2018 hat begonnen und bringt Änderungen und Neues mit sich. Nicht nur gesellschaftlich oder politisch klopfen neue Herausforderungen an die Tür, auch die lippischen Unternehmen müssen und sollten sich auf einige Änderungen gefasst machen.

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Besucherrekord in LWL-Museen

2,2 Millionen Besucher zählten die Museen des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in diesem Jahr – das sind mehr als je zuvor. Dies lag insbesondere an der alle zehn Jahre stattfindenden Sonderausstellung Skulptur Projekte, die im Sommer alleine 650.000 Besucher nach Münster lockte.

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Mehr Geld für die Kultur

Die NRW-Landesregierung will kommunale Theater und Orchester „dauerhaft und verlässlich unterstützen“ und die regionale Kulturpolitik fördern, kündigte die Kultur- und Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen im Ausschuss für Kultur und Medien an.

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Landschaftsumlage soll kräftig sinken

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) wird den Umlagehebesatz für seine 27 Mitgliedskreise und -großstädte um voraussichtlich 1,4 Prozentpunkte von 17,4 auf 16,0 Prozent senken. Für den Kreis Lippe bedeutet das, dass die Umlage von knapp 87 um etwas mehr als 0,2 auf nunmehr 86,8 Millionen Euro sinken wird.

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Stärkere Vernetzung gewünscht

Der Wunsch nach einer stärkeren Vernetzung untereinander und mit weiteren Branchen, die langfristig die regionale Wirtschaft stärkt, ist eines der wesentlichen Ergebnisse einer Befragung, die die Industrie- und Handelskammern Ostwestfalen zu Bielefeld und Lippe zu Detmold (IHKs) gemeinsam mit dem Kulturbüro der OstWestfalenLippe GmbH vorgenommen haben.  Die Umfrage ist die erste ihrer Art für die Region. Befragt wurden die insgesamt elf Teilbranchen der Kultur- und Kreativwirtschaft mit insgesamt etwa 11.500 Unternehmen in OWL, davon etwa 2.500 in Lippe.

Neben dem Wunsch nach stärkerer Vernetzung traten als Handlungsfelder spezifische Weiterbildungswünsche zum Vorschein, die sich auf Marketing und Vertrieb sowie die Öffentlichkeitsarbeit richten. Gewünscht wurden zudem branchenspezifische Angebote für eine Stärkung der Betriebe am „point of sale“.

„Zielrichtung soll sein, den Betrieben direkte Hilfen anzubieten, um die Herausforderungen für ihr Geschäft besser zu bewältigen. Hier ist Handlungsbedarf, denn 41 Prozent der Unternehmen sind nur ausreichend und 15 Prozent unzufrieden mit der Geschäftslage“, erklärte Axel Martens, Hauptgeschäftsführer der IHK Lippe.

In der Umfrage ging es auch um die negativen Einflüsse auf die Geschäftslage. Am häufigsten wurde Unzufriedenheit mit Bürokratie genannt, gefolgt vom Nutzungsverhalten der Konsumenten, wobei die Kreativen das Internet als wesentliche Konkurrenz ausmachen. Auch Marktstrukturen würden als Grund für eine negative Geschäftslage thematisiert, beispielsweise Überangebot, Preisdruck und Konkurrenz. Fehlende Wachstumschancen durch Fachkräftemangel ließen sich als vierten Punkt benennen, gefolgt vom Mangel an Ausstellungs- oder Auftrittsmöglichkeiten.

Für mehr als 90 Prozent der Betriebe ist die Versorgung mit Breitband wichtig, gleichzeitig sind von diesen Befragten 41 Prozent mit der Breitbandversorgung weniger zufrieden oder unzufrieden.

Fast ein Drittel der Befragten meldete einen Umsatz unter der Umsatzsteuergrenze von 17.500 Euro im Jahr. Eine Sonderauswertung für die vielen Einzelunternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft in OWL ergab, dass davon sogar 55 Prozent zu den Kleinverdienern unterhalb der steuerlichen Grenze lagen und weitere 25 Prozent einen Umsatz zwischen 17.500 Euro und 50.000 Euro erwirtschafteten. Die befragten Betriebe bieten insgesamt 5.811 Beschäftigungsverhältnisse.

Die Umfrage bietet nicht nur eine Einschätzung der Stimmungslage unter den Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft. Die Ergebnisse werden als Basis für verschiedene Angebote der Institutionen genutzt. Bei der IHK Lippe ist derzeit ein Arbeitskreis in Planung.

Mehr Gästeübernachtungen

Beinahe 200.000 Gäste besuchten im ersten Halbjahr dieses Jahres  den Kreis Lippe. Das entspricht einem Plus von 6,3 Prozent teilen Industrie und Handelskammer Lippe zu Detmold (IHK) und Lippe Tourismus & Marketing GmbH (LTM) mit. Insgesamt wurden von diesen Gästen etwa 755.000 Übernachtungen gebucht (plus 2,9 Prozent). Nahezu zehn Prozent der Gäste kam aus dem Ausland. Die Übernachtungen ausländischer Gäste verzeichneten ein überdurchschnittliches Plus von 8,6 Prozent. Mit fast einem Drittel sind die Niederländer die am stärksten vertretene Nation, die das Land des Hermann als Urlaubsregion bevorzugen.
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Export treibt das Wachstum

Ein Umsatz von 3,5 Milliarden Euro wurde von Januar bis Juli diesen Jahres in den 112 lippischen Betrieben des verarbeitenden Gewerbes mit 50 und mehr Beschäftigten erwirtschaftet. Dies zeigt die aktuelle Auswertung der Daten des Statistischen Landesamtes (IT.NRW).

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